Okt 20

Grüne erfreut über Ausbau der Busanbindung

GNZ vom 20.10.2018

Die Busse der Linie 30 verkehren in Linsengericht im kommenden Jahr wieder häufiger. Klaus Böttcher, Fraktionschef von Bündnius 90 / Die Grünen in der Linsengerichter Gemeindevertretung, berichtete im Verkehrsausschuss über die neuen Planungen. Im Hauptberuf Verkehrsplaner in Offenbach, war er an den Verhandlungen mit der Betreibergesellschaft KVG beteiligt.

Apr 28

Grüne nutzen Gunst der Stunde

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Dez 14

Angebot der Buslinie AB-30 muss für Linsengericht erhalten bleiben!

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Nur noch 5 Fahrtenpaare von/nach Schöllkrippen statt bisher 15 je Wochentag

In der Linsengerichter Gemeindevertretersitzung am 29. August diesen Jahres wurde einstimmig beschlossen, sich mit 16 500 € jährlich an den Betriebskosten der Buslinie AB-30 zu beteiligen. Dies geschah unter der Überschrift „Erhalt der Linie AB-30 im derzeitigen Umfang“ (Überschrift GNZ vom 31.08.2017). Grundlage war ein Angebot des Landrats Thorsten Stolz in Absprache mit der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig (KVG abgekürzt) unter der Überschrift „die Linie im bisherigen Umfang weiterlaufen zu lassen“. Danach sollten 77 Tsd. € seitens der KVG und jeweils 16,5 Tsd. € seitens der beiden betroffenen Main-Kinzig-Gemeinden Freigericht und Linsengericht bereitgestellt werden. Damit sollte das von dem Betreiber kalkulierte Defizit der Linie nach bisherigem Fahrplan von jährlich 110 Tsd. € ausgeglichen werden.

Die Bushaltestelle an der Lagerhausstraße wird von der Linie 30 nicht mehr angefahren.

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Apr 29

Grüne stehen zur Energiewende

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Gemeindevertretung lehnt Antrag der CDU ab

In ihrer Sitzung vom 26.4.2017 hat sich die Gemeindevertretung mehrheitlich dagegen ausgesprochen, eine neue Stellungnahme zur Ausweisung von Ausschlussgebieten für Windkraftanlagen zu erarbeiten. Die CDU wollte im Ausschuss für Bau, Verkehr und Energieplanung die Ergebnisse eines Gutachtens der Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart“ nutzen, um auch die letzten verbliebenen Standorte in Linsengericht und Biebergemünd zu verhindern. Auch die GRÜNEN bekräftigten, sich wie die anderen Fraktionen an das Bürgervotum gegen Windkraftanlagen im Gerichtswald zu halten. Das kann aber nicht bedeuten, die in einem fachlich sauberen Verfahren festgestellten Potentialflächen für Windkraft prinzipiell abzulehnen.

Strom aus dem Wald bleibt eine saubere Alternative zu Kohle und Atom.

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Feb 05

Haushalt 2017/2018 eingebracht

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Gebührenerhöhung für Kitas, Investitionen in Rathauserweiterung

Der Haushalt für 2017, den Bürgermeister Ungermann am 31.1.2017 der Gemeindevertretung vorgelegt hat, umfasst im Ergebnishaushalt knapp 20 Millionen Euro. Hinzu kommen rund 3,5 Millionen Euro an Investitionen. Der laut Vorbericht „absolute Sparhaushalt“ liegt bei den Einnahmen und Ausgaben erneut jeweils gut 1 Million über dem Vorjahreswert. Geringere Zuweisungen des Landes und höhere Umlagen an den Kreis werden nur zum Teil durch höhere Steuereinnahmen gedeckt. Wichtigstes Instrument zur Einnahmensteigerung sind die Erhöhung von Steuern und Gebühren. Auf der Ausgabenseite sinken die Sachkosten, liegen aber immer noch rund 1 Million Euro über dem Wert von 2015. Das gleiche gilt für die Personalkosten.

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Dez 24

Ortsverband wählt neuen Vorstand

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Norbert Möller 2. Vorsitzender

Bei der jüngsten Versammlung der Linsengerichter Grünen am 21. Dezember 2016 stand die Neuwahl des Vorstands auf dem Programm. Einstimming bestätigten die anwesenden Mitglieder Klaus Böttcher als 1. Vorsitzenden. Zum 2. Vorsitzenden wurde Norbert Möller gewählt, der Hendrik Pelzl ablöst. Klaus Böttcher dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit und begrüßte die neuen Vorstandsmitglieder.

In der anschließenden Diskussion blickten die Mitglieder auf die Fraktionsarbeit seit der Kommunalwahl im März zurück. Es sei gelungen, die Politik in Linsengericht aktiv zu gestalten. Gemeinsam mit den anderen Fraktionen konnte eine gute Lösung für die Betreuungsschule in Eidengesäß gefunden werden. Gemeinsam mit der SPD wurde die Planung eines Neubaugebietes in Großenhausen zugunsten einer intensiven Suche nach freien Flächen in Altenhasslau abgelehnt.

Dez 18

Anrufsammeltaxi für Nachtschwärmer

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Gemeinde finanziert zusätzliches Angebot

Wer spät am Abend mit dem Zug in Gelnhausen ankommt oder dort unterwegs war, kann jetzt zum Preis einer Busfahrkarte um 21.10 Uhr oder 23.10 Uhr mit dem Anrufsammeltaxi (AST) nach Hause fahren. Freitags und Samstags fährt das letzte AST sogar noch um 1.35 ab Lagerhausstraße. Wichtig ist, die Fahrt spätestens eine Stunde vorher telefonisch unter 0800 0584584 anzukündigen.

Das Taxi fährt dann über Altenhasslau, Eidengesäß, Geislitz und Großenhausen bis nach Lützelhausen. Von dort kann man die Fahrt um 21.26 Uhr und um 23.26 Uhr auch in umgekehrter Richtung antreten, wenn man nach Gelnhausen will.

Die Grünen hatten sich in den vergangenen Jahren für diese Erweiterung des Angebots stark gemacht. Die abendliche Fahrt nach Gelnhausen und zurück sowie über den Bahnhof Richtung Frankfurt und Fulda ist für viele Besucher von Veranstaltungen und anderen Unterhaltungen sonst nur mit dem eigenen Auto möglich. Seit dem 11.12.2016 sind die zusätzlichen Strecken offiziell im Fahrplan der Kreiswerke enthalten.

Okt 08

Weichenstellungen für eine attraktivere Gemeinde

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Kinderbetreuung sichern, Bestattungsformen erweitern

Der Gemeindevorstand musste angesichts der großen Nachfrage nach Betreuungsplätzen in den sauren Apfel beißen und die Aufnahme von Kindern unter 3 Jahren ab 2017 beschränken. Für die Gemeindevertretung heißt es nun, Lösungen für den unberücksichtigten Nachwuchs zu finden und die notwendigen Mittel in den Haushalt für das kommende Jahr aufzunehmen. Am einfachsten wäre es, wenn sich eine große Zahl von Tagesmüttern und -vätern finden ließe, die die Betreuung gerade der Kleinsten übernehmen würden. Ein weiterer Weg, um die Nachfrage deutlich zu verringern, wäre die spürbare Anhebung der Gebühren für die betreuungsintensiven 1- und 2-Jährigen. In den Nachbargemeinden Gelnhausen und Freigericht liegen die Sätze bereits deutlich höher als bei uns. Schließlich könnte die Gemeinde auch die Kapazitäten weiter ausbauen, was jedoch angesichts des Mangels an Betreuungspersonal nicht nur finanziell schnell an Grenzen stößt. Die Grünen sprechen sich in dieser Frage klar für die Sicherung des bestehenden Angebots aus. Vor allem Alleinerziehende und andere Bewerber mit dringendem Betreuungsbedarf müssen bei der Platzvergabe vorrangig berücksichtigt werden. Die Betreuung darf dann gerade für Geringverdiener nicht an zu hohen Kosten scheitern. Die Ausweisung weiterer Baugebiete lehnen wir ab. Sie würde den Betreuungsengpass nur verschärfen.OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Anbau Großenhausen zur U3-Betreuung

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Jul 10

Nachtragshaushalt einstimmig verabschiedet

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Einige Maßnahmen werden vom HFA freigegeben

Die Gemeindevertretung war sich am 5. Juli einig, dass die Mittel für die Kinderbetreuung (Erweiterung Geislitz) und die Betreuungsschule zu Recht im Nachtragshaushalt bereitgestellt werden. Hinzu kamen Anträge der SPD (Mittel für die Sanierung Grempsches Haus an der Reinhardsschänke) und der BGL (Straßenlampen und Geschwindigkeitsmesser für Lützelhausen, Hundetoiletten für Großenhausen). Sie wurden verabschiedet, aber auf Antrag der Grünen mit einem Sperrvermerk versehen, der im HFA aufgehoben wird, wenn sich ein Projektträger für die Sanierung findet und die Ortsbeiräte die Anträge der BGL befürworten.

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Jul 12

Sichere Radwege als Alternative zum Auto

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Neugestaltung der Unterfrankenstraße

Die Linsengerichter Grünen beantragen zur nächsten Gemeindevertretersitzung eine Beschlussfassung, die dem Gemeindevorstand den Auftrag zur Aufnahme von Gesprächen mit den Anliegern der Unterfrankenstraße (rechte Straßenseite Richtungs Geislitz) und zur Einleitung konkreter Planungen im Einvernehmen mit dem Land gibt. Ferner soll im Zusammenhang mit der Erschließung des neuen Baugebiets an der Brentanostraße der Bau einer Fahrbahntrennung vor dem Ortseingang Richtung Geislitz mitgeplant werden, der eine sichere Verbindung zwischen dem Fahrradweg aus Geislitz und der neuen Strecke auf der anderen Straßenseite schafft. Ähnliche Überwege wurden bereits erfolgreich in anderen Orten (z.B. in Altenmittlau Richtung Somborn) eingerichtet.

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Im Zuge dieser Neugestaltung der Unterfrankenstraße fordern die Linsengerichter Grünen vom zuständigen Landesamt Hessen Mobil wirksame Vorschläge zur Verkehrsberuhigung und vom Land Hessen ausreichende Finanzmittel zur Umsetzung dieser Maßnahmen.

Der ausführliche Beitrag steht auf der Seite „Presse“.